360 – Panoramatour im Basteigebiet der Sächsischen Schweiz

Die Bastei im Nationalpark Sächsische Schweiz

Die Bastei ist die berühmteste Felsformation und eines der bekanntesten Naturdenkmäler der Sächsischen Schweiz und deshalb auch das beliebteste Ausflugsziel der Region.

Die eigentliche Bastei ist er am weitesten zur Elbe ragende schmale Felsrücken. Diese 305 m hohe Felskanzel, ragt 194 m über die Elbe empor und bietet einen beeindruckenden Landschaftsblick. Das Basteigebiet mit mehreren Aussichten ist ganzjährig frei zugängig.

Die heute bestehende Sandsteinbrücke wurde 1851 erbaut. Sie hat eine Länge von 76,50 m und überspannt mit 7 Bögen eine 40 m tiefe Schlucht. Einst trieben hier Raubritter ihr Unwesen. Dann kamen die Romantiker. Heute sind es Touristen und Wanderer, die jeden Tag in Scharen die Bastei aufsuchen. Das Neurathener Felsentor ist wohl der eigentliche Zugang zur Neurathener Felsenburg. Die Reste dieser Felsenburg sind über einen schön angelegten Rundgang mit teilweisen Rekonstruktionen zu erleben. Sie kann ganztägig besucht werden.

360 – Airpanorama über dem Forsthaus bei der Spielburg nähe Göppingen-Hohenstaufen

Bei dieser virtuellen Panorama-Ansicht wurden zwei Luftaufnahmen, die über dem Forsthaus bei der Spielburg in Göppingen-Hohenstaufen aufgenommen wurden, miteinander kombiniert. Zwischen den beiden Aufnahmen liegen gerade einmal 45 Minuten dazwischen. Das Wetter war an diesem Maitag so wechselhaft wie sonst nur im April üblich ist. Bei der ersten Aufnahme war der Himmel mit dicken Regenwolken bedeckt, kurze Zeit später riss der Himmel auf und die Sonne zeigte sich wie an einem Sommertag.

360-Air-Panorama-Tour über Ebersbach an der Fils

360 – Air-Panorama über der Schildwacht mit dem Ostlandkreuz

Auf einer Höhe von 665 m ü NN befindet sich die Schildwacht, ein herausragender Eckpunkt des Albtraufs bei Geislingen/Steige.
Von der Schildwacht hat man einen schönen Blick auf die Talspinne der „Fünftälerstadt“ Geislingen an der Steige.
Im Jahr 1950 errichtete die Landsmannschaft der Südmährer auf der Schildwacht das 24 Meter hohe Ostlandkreuz.

360 – AirPano – das Ostlandkreuz oberhalb von Geislingen an der Steige

Das Ostlandkreuz – auch Kreuz des deutschen Ostens genannt – ist ein Vertriebenendenkmal. Es wurde 1950 von der Landsmannschaft der Südmährer, für die Geislingen eine Patenschaft übernommen hat, zum Gedenken an die toten und Vertriebenen des 2. Weltkrieges errichtet.
Die Arme des Kreuzes haben eine Spannweite von 7,5 Metern. Es wiegt 8,5 Tonnen und ist mit 22,7 Metern das höchste derartige Denkmal.

1992 wurde es wegen Rostansatz abgebaut und neu erstellt. Von dort bietet sich eine schöne Sicht auf die Fünftälerstadt Geislingen, mit Helfenstein und Ödenturm, das Eybtal und die Höhen der Stöttener Alb.

360 – Airpanorama über Göppingen-Hohenstaufen mit Blick auf den Aasrücken

360 – Airpanorama beim Stuifen

Air-Panoramatour über Geislingen – Helfenstein, Ödenturm, Anwandfelsen, Kuchalb, Dreimännersitz, Bismarckfelsen

Luftaufnahmen von Geislingen an der Steige

Hier wird die Fünftälerstadt Geislingen an der Steige von oben gezeigt. Es sind faszinierende Aussichten auf alle 5 Täler zu sehen.

Die Panoramen zu dieser Tour wurden im Frühjahr (März und April) 2021 aufgenommen.

Die Tour beginnt bei der Burgruine Helfenstein, von dort kann man zum Ödenturm oder zum Bismarckfelsen „fliegen“. Auch der Blick vom Anwandfelsen ist lohnend, genauso die Aussicht von der gegenüberliegenden Seite Richtung Oberböhringen – vom Dreimännersitz oder vom Ostlandkreuz auf der Schildwacht . Hinein ins Rohrachtal lohnt sich der Ausblick oberhalb des Geiselsteins. Ein Abstecher zur Kuchalb ist ebenfalls möglich.

360 – Hamburg – St. Nikolai Gedächtniskirche

360 – Hamburg – Kibbelsteg

360 – Hamburg – Fähranleger Maritimes Museum

360 – Hamburg – Schiffschraube auf der Elbtorpromenade beim Maritimen Museum in der Speicherstadt

360 – Hamburg – Busanbrücke beim Internationalen Maritimen Museum

360 – Hamburg – Dar-es-Salaam-Platz

360 – Hamburg – Lotsenboje Elbe 1 auf dem Dar-es-Salaam-Platz

360 – Hamburg – Wassertreppen unter der Neuerwegsbrücke